Dügida 12. Januar 2015: Ein Abendspaziergang

Nach über vierzig Jahren Abstinenz bin ich gestern  mal wieder zu einer Demo gegangen. Vor Urzeiten, Anfang der Siebziger, ging es gegen das Hochschulrahmengesetz in NRW und seinen Wissenschaftsminister Johannes Rau.  Hat aber nix genützt, das HRG wurde trotzdem verabschiedet.

Gestern ging es nicht gegen, sondern für eine Sache,  nämlich Pegida. Genauer gesagt, für den  Düsseldorfer Ableger, nämlich Dügida. sseldorfer gegen Islamisierung des Abendlandes. Also doch dagegen? Klar, wer will schon weitere Islamisierung? Hassprediger, Frauenunterdrückung, Ächtung Homosexueller, Zwangsverheiratung, Ehrenmorde? „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“. Das stammt nicht von mir, sondern  von Akif Pirinçci, dem hier lebenden Erfolgsautor mit türkischen Wurzeln. Nebenbei,  ich habe nichts gegen friedlich hier lebende Türken, Syrer, Ägypter, wen auch immer, wenn sie sich an Recht, Gesetz  und Werte unseres Landes halten. Und ich freue mich besonders, wenn diese Neubürger unser  Land wertschätzen und hier heimisch werden. So wie eben auch Akif Pirinçci und mit ihm viele andere.

Ich lasse das Auto zu Hause und nehme die S-Bahn zum Düsseldorfer Hauptbahnhof. Ein teures Vergnügen, nämlich 5,50€. Eine Preissteigerung von über 12%  gegenüber dem letzten Jahr. Was soll’s, ist ja für einen guten Zweck.  Die Bahnfahrt verläuft ruhig; es ist wenig Betrieb, normales Publikum. Zwei stämmige DB-Security-Mitarbeiter fahren mit im Waggon und geben ein Gefühl der Sicherheit. Aussteigen in Düsseldorf, die Treppe runter und dann Richtung Ausgang Innenstadt. Ich glaube, ich bin im Bürgerkrieg. Schon der Bahnhof ist voll von behelmten Polizisten in dunkelblauer Kampfausrüstung. Gepolsterte Jacken wie beim Eishockey, Schlagstöcke, die Pistole am Gürtel.  Alles für Pegida? Ich trete raus auf den Bahnhofsvorplatz. Alles voller Menschen, die in kleinen Gruppen zusammenstehen, einige führen  zusammengerollten Transparente mit. Vereinzelte Sprechchöre: Nazis raus!  Direkt links neben dem Ausgang ist ein Karree  mit Flatterband abgesperrt, so etwa fünfzig mal fünfzig Meter, streng bewacht von Polizisten. Drinnen: Polizeifahrzeuge und mittendrin eine Fahne, Schwarz-Rot-Gold, umringt von ein paar Leuten. Ich frage einen der Uniformierten an der Absperrung:

„Wo ist denn hier Pegida?“

„ Hier drinnen.“

Aha. „ Und wo sind die Gegendemonstranten?“

„Alles was außerhalb ist, ist dagegen.“

Klare Ansage.  Ich frage schüchtern:

„Darf man da rein?“

„Wenn Sie dazugehören, ja.“

Ich fasse meinen Mut zusammen und schlüpfe durch. So etwa müssen sich im Mittelalter Aussätzige gefühlt haben. Oder die Delinquenten, die zur Hinrichtung geführt werden. Trotzdem, ein paar kommen noch. Und bringen auch Fahnen mit und einige Transparente. Alles umringt von Polizisten. Plötzlich setzt sich der Trupp in Bewegung. Es ist wie ein Spießrutenlaufen. Die Sprechchöre von draußen schwellen an: Nazis raus! Und das tapfere Fähnlein der Pegida antwortet gleichermaßen: Nazis raus! Wo stehen denn nun die Nazis? Ob wohl irgendjemand aus der Meute da draußen überhaupt weiß, was ein Nazi ist?  Ob da jemals einer die einschlägigen  Schriften von Hitler, Goebbels oder Alfred Rosenberg gelesen und verdaut hat? Unwahrscheinlich. –  Ein kompletter Ring von mitmarschierenden Polizisten schützt die kleine Gruppe vor dem grölenden Mob, anders kann man das nicht bezeichnen. Das wackere Häuflein, es mögen jetzt vielleicht dreihundert sein, bunt gemischt, Junge und Alte, ein Rollstuhlfahrer, manche auch im schwarzen Outfit. Aha, das sollen wohl die Radikalen sein. Einige haben Kruzifixe an die Fahnen geheftet. Nicht mein Geschmack, das gehört nicht hierher. Schließlich handelt es sich um eine Demonstration und nicht um eine Prozession.  Die Sprechchöre wechseln sich ab. „Wir sind das Volk“ tönt es von Pegida und ab und zu: „Hurensöhne“.  Scheint wohl das Vokabular von Fußballfans zu sein.  Die „Guten“ von drüben skandieren zurück: „Wir wollen keine – Nazischweine“.  Ein Blitzlichtgewitter umgibt uns, wir werden gefilmt. Die Straßenzüge, die wir passieren, sind weiträumig abgesperrt, dahinter die Gegendemonstranten. Zahlenverhältnis etwa eins zu zwanzig.  Der Marsch dauert nicht lange, es geht nur einmal um den Häuserblock und schon sind wir wieder in Bahnhofsnähe.

dügida

Dort Stopp, erneut Blitzlichtgewitter, die aufgeputschte Menge der „Guten“ etwa fünfzig Meter von uns entfernt. Die Polizei achtet auf Abstand. Dügida entfaltet das Plakat mit dem bekannten Motiv, das von Leipzig und Dresden bekannt ist. Außer Sprechgesängen passiert nichts. Ich gehe in der Runde spazieren, werde angesprochen: „Sind sie vom Verfassungsschutz?“ „Nee, ich bin Sympathisant.“ Ein französischer Gast fragt mich, ob ich ein Ordner sei. Offenbar sehe ich mit meinen fast 90 kg in der gepolsterten Motorradjacke respekteinflößend aus. Ich wechsele ein paar  Worte mit dem Franzosen, der zusätzlich zur Trikolore am Revers noch den Trauerflor trägt. Er sei auf Grund offizieller Einladung hier. Wir tauschen ein paar Freundlichkeiten aus, wünschen uns Bonsoir und au Revoir. Später wird er in der Runde noch eine kleine Ansprache halten.

An Rande der Gruppe sucht ein junger Reporter, ohne Kamera und nur mit dem Mikrophon bewaffnet, krampfhaft nach Interviewpartnern. Bei den meisten holt er sich  eine Abfuhr. Klar, Lügenpresse, die verdrehen einem ja das Wort im Mund. So die mentale Konditionierung der Pegida-Anhänger, sicher nicht ganz ohne Grund. Schließlich  spricht er mich an. Ich lasse mich auf ein  Interview ein:

„Warum sind sie hier?“

Gegenfrage: „Kennen Sie die neunzehn Thesen von Pegida?“

„Nein, kenne ich nicht. Aber sagen Sie, warum sind Sie hier?“

„Wegen der Zustände in diesem Land.“

„Welche Zustände?“

„Lesen Sie keine Zeitung?“

Die Antwort fällt unklar aus. Möglicherweise liest mein Gegenüber tatsächlich keine Presseerzeugnisse. Ich lege nach: Kennen  Sie Kirsten Heisig? Nein. Heinz Buschkowsky? Schon mal gehört. Haben sie ihn gelesen? Nein.

Okay, mein Gegenüber sollte sich erst mal über die Zustände in diesem Land informieren. Eigentlich habe ich wenig Lust, Nachhilfeunterricht in Gegenwartskunde zu erteilen. Trotzdem erzähle ich im von Zwangsheiraten, Parallelgesellschaften, Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen. Klar, das will unser Reporter aber nicht hören. Irgendetwas fremdenfeindliches muß mir doch zu entlocken sein. Meine Anmerkung, daß ich früher selber Muslime eingestellt habe, interessiert ihn nicht die Bohne. Ich frage nach: Was haben Sie denn studiert? „Anglistik und Soziologie“. Aha, denke ich, schon wieder einer, der bald das akademische Proletariat vergrößern wird. Ich kann mir die Bemerkung nicht verkneifen, daß ich mir aufgrund eines abgeschlossenen Mathematikstudiums einbilde, halbwegs logisch denken zu können.  Er kramt olle Kamellen raus: Im Namen des Christentums sei doch auch Gewalt ausgeübt worden? Okay, entgegne ich, aber  das war vor fünfhundert Jahren. Wir leben im hier und jetzt in einem aufgeklärten  Land das friedlich bleiben soll. Aber wir sollen doch tolerant sein gegen andere Kulturen? Klar, sage ich, aber Null-Toleranz gegen Gewalt. Mit der Bemerkung, daß er das nicht versteht, verabschiedet sich unser junger Freund.

Düsseldorf 12.1.2015

Düsseldorf 12.1.2015

Inzwischen geht es weiter. Die Lautsprecher am Organisationsvehikel, einem Transporter, sind nun aufgebaut. Es dröhnt Musik, Fahnenschwenken, es  gibt es eine kurze  Ansprache der Veranstalterin. Tenor: Wir sind das Volk. Begrüßung der angereisten Gäste aus Frankreich; eine Gedenkminute für die Terroropfer in Paris. Dazwischen das Gejohle der Gegendemonstranten. Ein Feuerwerkskörper fliegt, aber es bleibt nur bei dem Einen. Dann setzt sich der Zug wieder rückwärts in Bewegung. Auf festgelegtem und abgesperrten Pfad durch angrenzende Straßen. Vorbei an einer türkischen Spielhalle, die besonders intensiv durch Polizei abgeschirmt ist. Offenbar traut man diesem kleinen Dügida-Grüppchen fremdenfeindliche Gewaltexzesse gegenüber türkischen Geschäfteinhabern zu. Denn bei einer Dönerbude, auf der Graf-Adolf-Straße, wo der Zug wieder zum stehen kommt, das gleiche Bild. Ein Ring von Polizisten schützt das türkische Restaurant. Aber niemand  nimmt Notiz. Wieder Ansprachen, Seitenhiebe auf die Düsseldorfer Verwaltung und den Bürgermeister. Ein Problem: Das offizielle Pegida hatte sich inzwischen vom Düsseldorfer Ableger distanziert. Mit negativer Auswirkung auf die Teilnehmerzahl.

Inzwischen scheinen es eh noch  weniger geworden zu sein, sowohl bei Dügida als auch bei den Kontrahenten. Nur die Polizisten müssen noch in gleicher Mannschaftsstärke ausharren. Schließlich kommt eine andere  Rednerin aufs Pult. Jetzt geht es nicht mehr um Islam und Gewalt, statt dessen wettert sie  gegen das Freihandelsabkommen TTIP. Die Rede  könnte genausogut bei Rotgrün abgeschrieben worden sein. Diese Botschaft läuft meiner politischen Überzeugung zuwider. Ich bin nämlich ein Freund des internationalen Freihandels. Mir wird langweilig. Für heute Abend reicht es mir.   Das Gelände ist inzwischen weiträumig freier geworden; ein paar hundert Meter bis zur nächsten Absperrung und ich bin draußen. Rund um den Bahnhof ist noch alles abgeriegelt, nur über den Hintereingang komme ich rein.  In der Halle haben es sich inzwischen die Gegendemonstranten  in kleinen Gruppen gemütlich gemacht; Bierflaschen kreisen. Selbstgebastelte Transparente wie „Refugees Welcome“ werden eingerollt. So kenne ich das von früher, ein kollektives Gruppenerlebnis, der Anlass ist Nebensache.  Zu unserer Zeit hieß das mal Sit-in oder Happening, da konnte man neue Leute kennenlernen, Kontakte schließen und anbaggern.  Ein Freizeitvergnügen für uns Studenten.   – Ich eile zum Bahnsteig. Gegen zehn Uhr abends bin ich mit der S-Bahn wieder zuhause.

Fazit des Abends: Ein Wahnsinnsaufwand.  Auf jeden Dügida-Teilnehmer kamen etwa zehn Polizisten. Bei einem Einsatz von acht Stunden a 50€ pro Einsatzstunde macht das viertausend Euro pro Dügida-Demonstranten. Mein Gedanke: Der Polizeieinsatz und die Mittel  hätten für die Bekämpfung importierter Ausländerkriminalität, z.B. Schlepper,  Menschenhändler, Diebesbanden etc. besser angelegt werden können.

Heute fragte mich ein alter Bekannter, ob ich mal in letzter Zeit ein Fußballstadion besucht hätte. Ich verneine. Siehste, höre ich,  da geht es genauso zu. Der gleiche Polizeiaufmarsch.  Unsere Gesellschaft ist gewalttätiger geworden.

Ich wünsche mir die gute alte Zeit zurück.

 Nachtrag:

Pegida: Diese Formel klingt zwar schön griffig, gibt aber nur unvollständig und missverständlich das wieder, wofür diese Bewegung steht. Die Namensgebung  ist unglücklich und bietet  Angriffspunkte für ein bewährtes Ablenkungsmanöver des politischen Gegners:  Man pickt sich die Begrifflichkeit heraus um der inhaltlichen Diskussion aus dem Weg zu gehen.

Für die, die es noch nicht kennen, hier die neunzehn Thesen von Pegida.

Quelle: http://www.i-finger.de/pegida-positionspapier.pdf

POSITIONSPAPIER der PEGIDA

1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!

2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!

3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!

4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)

5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)

6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!

7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!

8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!

9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!

10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!

11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!

12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!

13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!

14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!

15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK

16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.

17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming“, auch oft „Genderisierung“ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!

18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!

19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!


One Comment on “Dügida 12. Januar 2015: Ein Abendspaziergang”

  1. Hans Albrecdht sagt:

    Das Phänomen Pegida Dresden kann ich mir nur so erklären, daß Dresden mit solchen Demonstrationen Erfahrung hat. Ich bin im Winter 1989/90 auch mit auf der Straße gewesen.
    Es war unheimlich.
    Ich werde das nächste Mal an Pegida teilnehmen.
    Da Leipzig auch solche Erfahrung hat, denke ich, daß sich die Dinge in Leipzig auch entwickeln werden.
    Ich kann nur empfehlen, unter pegida.de nachzulesen.
    Zur Demonstration am 12.01.15 habe ich einen Teilnehmerbericht gehört. Der ganze Polizeiaufwand, der in dem 41 min Video gezeigt wird, gibt den Aufwand nur ansatzweise
    wieder. Auf Grund der Pegida-Teilnehmerzahlen gingen die Lautäußerungen der Gegendemonstranten allerdings in Beifallklatschen unter.
    Aber ich stelle mir auch die Frage, warum müssen Demonstrationen der Befürworter und der Gegner von Pegida zeitgleich zugelassen werden, was könnte an Geld gespart werden bzw.
    was könnte die Polizei anstelle dessen tun. Man hört immer von Unterbesetzung.
    Hans Albrecht

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