Vergewaltigungen und bestialische Morde, zitiert von Ulli Tückmantel

Muslimische Jugendliche begehen in immer kürzeren Abständen bestialische Morde an deutschen Männern. Unter den Opfern befinden sich nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt.

Woher wir das wissen? Man höre und staune: Aus der Rheinischen Post. Genauer gesagt: von ihrem Redakteur Ulli Tückmantel.  Der zitiert da nämlich den türkischstämmigen Autor Akif Pirinçci:

 http://nachrichten.rp-online.de/politik/akif-pirincci-sorgt-sich-um-die-deutschen-1.3313367

Nun ist diese Botschaft nicht wirklich neu. Schon die bekannte Jugendrichtern →Kirsten Heisig plaudert  in ihren Buch „Das Ende der Geduld“  aus dem Nähkästchen über das Phänomen der türkischen Gruppenvergewaltigungen: Da würden in der Regel sämtliche Körperöffnungen der Frau in Gebrauch genommen. Eigentlich logisch, denn eine Gruppenvergewaltigung ist per se  ein Gruppenerlebnis und da wollen mehrere gleichzeitig ihren Spaß haben.

Kirsten Heisig musste es wissen: Sie hat sich als Richterin von Berufs wegen mit diesen eher unappetitlichen Angelegenheiten beschäftigt. Allerdings erwähnt sie an keiner Stelle, daß sich türkische Medienvertreter bei solchen Justizverfahren um Plätze auf der Zuhörerbank  bemüht hätten. Das wäre auch vergebliche Liebesmüh: Sobald einer der Täter jünger ist als einundzwanzig Jahre, ist die Öffentlichkeit zum „Persönlichkeitsschutz“ (der Täter) eh ausgeschlossen. Im Gerichtsaal geht der kollektive Spaß  weiter, wenn nämlich die Gerichtsverhandlung mit einem Freispruch endet. So wie kürzlich in Bremen. Da wurde tatsächlich schon drei Jahre nach einem solchen türkischen Gruppenerlebnis der Prozess eröffnet. Das Gericht hielt es nicht für nötig, eine Strafe zu verhängen. Es habe kein ein Vorsatz nachgewiesen werden können. Hier die Geschichte:

 http://www.weser-kurier.de/bremen/vermischtes2_artikel,-Freispruch-im-Vergewaltigungsprozess-_arid,217472.html

Ein anderer bekannter Autor, →Heinz Buschkowski, geht nicht so tief in die  anatomischen Details wie Kirsten Heisig. Er befasst sich in seinem →Buch mit den männlichen Deutschen, die je nach Situation mal als Schweinefleischfresser, deutsche Kartoffel oder einfach als Opfer tituliert werden, bevor man sie zusammenschlägt und gelegentlich auch ins Jenseits befördert. Er erwähnt indessen an verschiedenen Stellen seines Werkes die  Annäherungsversuche junger Migranten, die der autochthonen Weiblichkeit lautstark einen „Befruchtungsvorgang“ anbieten. So die gewählte Sprechweise eines Heinz Buschkowski. Und er beklagt nebenbei die Opferlammmentalität der deutschen Jugendlichen, die schon im Vorschulalter zur Gewaltlosigkeit erzogen wurden.

Zurück zu Ulli Tückmantel. Ulli, den kennen wir doch? Richtig, der hatte seinerzeit die hübsche →Auftaktstory zu der Fortsetzungsgeschichte über die jugendlichen  „Gladbacher Schläger“ geschrieben. Genau die, die damals die Frauen auf dem Bahnsteig krankenhausreif geschlagen haben. Besonders tückisch: Ulli hat damals als einziger Redakteur der Rheinischen Post die Herkunft verraten, türkisch!  Ich konnte nicht anders, ich musste einen Tadel aussprechen:

https://hansberndulrich.wordpress.com/2012/06/04/rheinische-post-verstost-gegen-pressekodex/

Besonders schlimm an dieser Geschichte: Die drakonischen Strafen, die den Kickboxern auferlegt wurden: Drei bzw. eine Woche Jugendarrest. 

 https://hansberndulrich.wordpress.com/2012/09/04/die-wollen-doch-nur-spielen/

Ulli Tückmantel ist ein Schelm. Er weiß ganz genau, daß er in einer der Political Correctness verpflichteten Gazette wie der RP solche Thesen von  Mord und Vergewaltigung  durch Migranten niemals äußern darf. So greift er zu den Stilmitteln der indirekten Rede und der Verfremdung. Ulli distanziert sich nämlich von der Aussage des türkischen Autors, die dieser in einem Artikel des Nachrichtenmagazins FOCUS getätigt hat. Nichtsdestotrotz: Die Botschaft wurde transportiert. Nicht nur die Leser des FOCUS, nein auch das Millionenpublikum der Rheinischen Post kennen nun Akif Pirinçci und seine Thesen. Und wer googelt, der findet schnell noch mehr Informationen.  Und das war  Ullis Intention. Raffiniert! Die Tücke unter dem Mantel der Unschuld! Ulli, Du bist durchschaut!

Hier der Wortlaut des Artikels von Akif Pirinçci in der Print-Ausgabe des Focus vom 8.April 2013:

 Warum nicht gleich türkische Richter in deutschen Gerichtssälen?

 Wenn ein Raufbold anfängt, dich in eine bestimmte Ecke zu drängen, gibt es nur zwei Möglichkeiten, den Konflikt zu beenden: Entwe­der du sagst ihm klipp und klar, dass es für ihn Konse­quenzen haben wird, wenn er damit nicht aufhört – oder aber du begibst dich in die Demutshaltung und signalisierst ihm deine Unterwerfung.

 So in etwa muss man sich die gegenwärtig ablaufen­den Frechheiten seitens der Türkei und ihrer der Sepa­ration dienenden U-Boote wie Türkische Gemeinde, DITIB, Koordinierungsrat der Muslime usw. hierzulande sowie die Kapitulationshal­tung deutscher Politiker vor­stellen. In einer Weise, die an Autoaggressivität grenzt, vermitteln die deutsche Regierung und die deut­schen Medien einer Migrantengruppe, denen man freundlicherweise zu einem besseren Leben als in ihrer Heimat verholfen hat, dass sie der Schwanz ist, der mit dem Hund wedelt.

 Brennen irgendwo von Türken bewohnte Häuser im Lande, so schweben sofort deutsche Minister­präsidenten und türkische Botschafter vor Ort ein und betrachten mit betroffe­nen Gesichtern Schutt und Asche. Muss von einem Neonazi angesteckt worden sein. Eine kriminaltechni­sche Analyse ist nicht nur entbehrlich, sondern uner­wünscht, wenn nicht sogar peinlich, könnte sie doch so etwas Langweiliges wie einen technischen Defekt oder Fahrlässigkeit seitens der Hausbewohner selbst als Ursache zu Tage fördern und die von allen flehentlich herbeigesehnte Gedanken­verknüpfung „Türkenhaus, Nazi, Brand“ im öffentli­chen Bewusstsein zumindestankratzen. Dass laut Statis­tik in Deutschland jährlich 600 Menschen bei Woh­nungsbränden umkommen – geschenkt.

Manch ein grün-links gestrickter Journalist oder Politiker wünscht sich womöglich sogar, dass so eine Glatze doch endlich, endlich einmal ein Feuer in einem Türkenhaus legen möge, damit man die „Bio­deutschen“ (Cem Özdemir) dann derart mit der Nazi- Keule verprügeln kann, dass sie sich jeden Tag auf dem Marktplatz unter der türkischen, eher aber mus­limischen Flagge versam­meln und Rituale der Unter­werfung vollziehen.

Das Event des Jahres steht aber in Mün­chen an, und die türkische Regierung sowie ihre unter Selbstkasteiungssucht leidenden deut­schen Kollaborateure in der Presse sehen die Chance, die hiesige Politik fürderhin mit­tels der Drohmasse der hier Eingewanderten von Ankara aus zu lenken. Es geht um den Prozess der sogenannten Terrorzelle NSU, die eigent­lich aus zwei Ausländerhassern bestand. Aber irgendei­ne versoffene Freundin von diesen zwei Mördern ist noch da, quasi der letzte Stroh­halm, aus dem man noch ein bisschen Deutschfeindlichkeit für die Türkischstämmigen und für sich als Gutmensch saugen kann.

Das Perfide ist, dass all diese umgebrachten unschuldigen Menschen, die dem Rassenwahn von zwei Irren anheimgefallen sind, in Wahrheit überhaupt keine Rolle bei diesem Prozess spielen. Schon gar nicht für die Türkei, in der mehr Journalisten inhaftiert sind, als in den NSU-Gerichtssaal hineinpassen.

Nein, es ist der erste richtige Testlauf dafür, wie man mittels eines moralischenHabitus, Dreistigkeit, öffentlichem Gefuchtel und dem zarten Hinweis auf einen leicht entflammbaren, vorallem jungen Bevölkerungs­anteil die Belange Deutsch­lands zukünftig zu steuern gedenkt. Nicht nur türkische Journalisten, die sich als Prozessbeobachter zu spät angemeldet haben – jetzt sollen auch noch türkische Abgeordnete im Gerichtssaal anwesend sein. Warum nicht gleich türkische Rich­ter, die das Urteil fällen?

Ganz anders sieht die Sache natür­lich im umge­kehrten Fall aus. Die Drangsalierung und Ermordung von Einheimi­schen durch die „Gäste“ muss der Öffentlichkeit durch die Blume des Soziologenkauderwelschs als eine Art Charles-Dickens-Weihnachtsgeschichte verkauft werden: arme Jugendliche halt. Neuerdings jedoch ist eine viel effektivere Methode seitens der Medien erfunden worden, wie die mindestens zu Invalidität führenden Taten dieser islamischen Soziopathen insbesondere U-Bahn-Benutzern vermittelt werden, nämlich überhaupt nicht. Man verschweigt sie einfach oder gibt ihnen so hübsche Namen wie „Schlä­gerei unter Jugendlichen“. Solch einer „Schlägerei“ fiel neulich unter vielen anderen auch der 25-jährige Daniel S. in Kirchweyhe zum Opfer. Weder kam ein Ministerprä­sident angeflogen, um sein Mitgefühl auszudrücken, noch gab irgendein Migrantenverein ein Wort des Bedauerns von sich.

Eins ist klar, Deutschland wird sich in den kommenden Jahren radikal verändern, so sehr, dass die bereits jetzt stattfindende und gar nicht mal schleichende Islamisierung im Sinne von Antiwestlichwerdung einem wie ein harmloses Vorgeplänkel erscheinen wird. All dieje­nigen, die aus grün-linker Verblendung, blinder Aus­länderliebe oder reinem Karrieredenken in der Mig­rantenindustrie einen Kotau machen, werden sich dann noch die Augen reiben, be­vor man ihnen vielleicht die Schlinge um den Hals legt, weil sie sich mit einer Frau unterhalten haben, ohne vor­her ihren Besitzer zu fragen.

Ich weiß übrigens sehr wohl, dass ich mir mit diesem Text eine Menge Feinde schaffen werde, die es nicht so gerne sehen, wenn die Volksverblödung à la „die deutschen Muslimvereine dienen der Integrati­on“ in Frage gestellt und die Ausländervergottungsmesse nicht dreimal am Tag gele­sen wird. Aber da ich kein von Kultursubventionen lebender Staatskünstler bin und mir mein Geld auf ehrliche Weise verdiene, ist mir das vollkommen egal.

 >>>>>>>>>>>>>Ende des Textes von Akif Pirinçci <<<<<<<<<<<<<<<<<<<

 

FOCUS 8.4.2013 Seite 38

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FOCUS 8.4.2013 Seite 39

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